07.04.2019 in Pressemitteilungen

SPD setzt Ehrungen von Manfred Huber fort

 
Volker Heicappell mit Manfred Huber

Ehemaliger Ortsvereinsvorsitzender erhält Ehrennadel

Oppenau (red.). Im Januar ist Manfred Huber beim Bürgerempfang mit der Landesehrennadel für sein soziales und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet worden. Jetzt überreichte ihm der SPD-Ortsverein Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach die Ehrennadel, eine Urkunde und ein Weinpräsent für 60 Jahre Parteimitgliedschaft und setzte damit die Reihe der öffentlichenEhrungen fort. In der Mitgliederversammlung wurde an Manfred Hubers Verdienste erinnert: Er hatte den Ortsverein mit aufgebaut und saß lange im Gemeinderat. In seiner Zeit als Ortsvereinsvorsitzender habe die SPD noch großes Gewicht und Stimme in der Kommunalpolitik gehabt. Seine Arbeit sei von Verlässlichkeit und Einsatz geprägt gewesen, betonte der jetzige Ortsvereinsvorsitzende Volker Heicappell. Bedauert wurde in der Mitgliederversammlung, dass man an die alten Erfolge nicht mehr anknüpfen könne. Ein weiteres Mal sei es nicht gelungen, in Oppenau eine eigene Liste für die Gemeinderatswahl aufzustellen. Allerdings kandidiere Hans Kimmig wieder auf der Liste der UWO. Froh sei man, dass in Bad Peterstal-Griesbach die SPD sich erneut mit einer starken Liste für die Wahl am 26. Mai präsentiere. Die Mitgliederversammlung bestätigte Volker Heicappell in seinem Amt als Vorsitzender des Ortsvereins. Wiedergewählt wurden Franz Doll und Hans Kimmig als Stellvertreter. Die weiteren Ämter: Hartmut Schmieder, Kassierer; Margit Lehmann, Schriftführerin; Willi Keller, Pressereferent. Beisitzerinnen und Beisitzer: Helga Schmieder, Susanne Uhl, Manfred Huber und Franz Käshammer. Walter Huber wurde zum Kassenprüfer bestimmt.  

28.03.2019 in Wahlen

SPD nominiert Kreistagskandidaten / Liste für Wahlkreis IV voll besetzt

 
v. links: Willi Keller, Volker Heicappell, Manuela Bergmaier, Wolfgang Ducksch, Saskia Ganter, Thorsten Hans

Mit Blick auf die Kreistagswahlen am 26. Mai hat die SPD im Renchtal die Mitglieder der Ortsvereine Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach, Renchen und Oberkirch zur Kandidatennominierung in den „Renchtalblick“ in Oberkirch eingeladen. 

Unter der Leitung von Karl-Rainer Kopf (Kreisvorsitzender der SPD Ortenau) stellten sich die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten vor und wurden anschließend in geheimer Wahl gewählt. Die Liste für den Wahlkreis „IV – Oberkirch-Renchtal“ kann mit einem tollen Mix aus Kandidaten aufwarten, gerade die Altersstruktur spricht für sich. Es konnten dieses Mal auch wieder viele junge Menschen für die Liste gewonnen werden. Motivierte Neueinsteiger und erfahrene Kommunal- und Kreispolitiker kandidieren gemeinsam, um sich für ihren Heimatkreis einsetzen zu können.

Die Wahl der zehn Kandidatinnen und Kandidaten war zügig durchgeführt, so dass man sich der Diskussion und Information um den anstehenden Wahlkampf widmen konnte. Durch den großen Anteil an jungen Kandidaten wurde deutlich, dass parallel zum bewährten Wahlkampfrepertoire aus Prospekten, Infoabende, Stammtischen, Plakatwerbung und Info-Ständen auch die neuen Medien einbezogen werden müssen. 

Als große Schwerpunktthemen der SPD im Renchtal wurden unter anderem die Gesundheitsversorgung, hier speziell auch die Zukunft des Krankenhauses Oberkirch, bezahlbarer Wohnraum und der ÖPNV definiert. Ebenso müssen belastbare Konzepte für die Kliniken, welche geschlossen werden sollen, in naher Zukunft eine große Rolle spielen.

Als Kandidatinnen und Kandidaten wurden in entsprechender Reihenfolge gewählt: 
Willi Keller (SPD Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach), Erdi Ayhan (SPD Renchen), Manuela Bergmaier (SPD Renchen), Wolfgang Ducksch (SPD Oberkirch), Heinz Fischer (SPD Oberkirch), Saskia Ganter (SPD Oberkirch), Thorsten Hansert (SPD Oberkirch), Volker Heicappell (SPD Oppenau/Bad PeterstalGriesbach), Raphael Kupferer (SPD Oberkirch), Wolfgang Lacherbauer (SPD Oberkirch)

 

 

24.06.2018 in Kreisverband von SPD-Kreisverband Ortenau

Der Kreisvorstand lud zum Neumitgliederempfang

 
Neumitgliederempfang 2018

Der SPD-Kreisvorstand hatte in die Berghauptener Schlosswaldhalle zum Neumitgliederempfang geladen.
Seit der großen Diskussion und Abstimmung zur „Großen Koalition“ in Berlin konnten die SPD-Ortsvereine in der Ortenau etliche neue Mitglieder gewinnen. Für diese hatte der Kreisvorstand einen Empfang vorbereitet. Und die Neumitglieder folgten in großer Zahl der Einladung.
 

26.09.2017 in Kommunalpolitik

Homepage freigeschaltet

 

Bürgermeisterkandidat Dobbin Weiß am OrtsschildBürgermeisterkandidat Dobbin Weiß - Gemeinsam für Oppenau

Die Homepage des Bürgermeisterkandidaten Dobbin Weiß ist freigeschaltet.
http://dobbin-weiss.de

23.09.2017 in Kommunalpolitik

Ein neuer Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 29. Oktober 2017

 

Die Mitgliederversammlung hat am 21.9.2017 beschlossen, dass sie den unabhängigen Bewerber Dobbin Weiß unterstützt.

Dobbin Weiß beim Einwerfen der Bewerbung

Dobbin Weiß (parteilos, SPD-Mitglied) beim Einwerfen seiner Bewerbung zur Bürgermeisterwahl in Oppenau.

 

02.05.2016 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Schmid zum Koalitionsvertrag: „Das wird eine Schlafwagen-Koalition"

 

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat den grün-schwarzen Koalitionsvertrag als „Dokument des Stillstands“ scharf kritisiert. „Das wird eine Schlafwagen-Koalition auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Aber ohne eine Vision lässt sich die Zukunft Baden-Württembergs nicht gewinnen“, erklärte Schmid.

10.03.2016 in Service von SPD-Kreisverband Ortenau

Der Rote Ortenauer

 

Die März-Ausgabe der SPD-Zeitschrift "Der Rote Ortenauer" ist erschienen:

Erfahren Sie mehr über

- die Wahlkampagne der SPD Ortenau

- die Polizeireform - den Erfolg des roten Innenministers

- die Erfolgsbilanz der "Gemeinschaftsschule"

Download: Der Rote Ortenauer, Ausgabe März 2016 als PDF (1993 KB)

 

09.03.2016 in MdB und MdL

Daniel Kirchner mahnt bei der Flüchtlingspolitik zur Besonnenheit

 

Ängste wahrnehmen, aber sich nicht von ihnen lenken lassen

Daniel Kirchner auf Besuch beim Ortsverein Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach

In einer aufgewühlten Zeit hat der SPD-Ortsverein Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach einen Landtagskandidaten erlebt, der Ruhe und Klarheit ausstrahlt. Daniel Kirchner mahnt in der Flüchtlingspolitik zur Besonnenheit. In der Mitgliederversammlung des Ortsvereins hat Kirchner gesagt, man müsse die Ängste der Bevölkerung wahrnehmen. Aber man dürfe sich von ihnen nicht lenken lassen. Die Flüchtlinge seien eine Herausforderung. Aber sie seien kein Problem, bei dem man Angst haben müsse, dass etwas kaputtgehe. Klar sei, dass die Geschwindigkeit der Flüchtlingsströme zu einer Überforderung geführt habe. Der Grund sei, dass man in Europa und in Deutschland seit 2012 viel verschlafen habe. Jetzt habe man Engpässe. Zurzeit zeige die EU leider keine Solidarität. Aber man dürfe in der Flüchtlingspolitik von den Werten und Prinzipien der Europäischen Gemeinschaft nicht abweichen. Der SPD-Landtagskandidat warnte davor, die nationalen Grenzen zu schließen. Das koste die deutsche Wirtschaft mindestens 70 Milliarden Euro in den kommenden Jahren, wie aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgehe. Deutschland brauche offene Grenzen und Migration. Denn die Geburtenrate sei viel zu gering. Die Herausforderung jetzt und in der Zukunft sei, die Migration richtig zu steuern. Deutschland sei ein beliebtes Einreiseland. Das liege an der Wirtschaft und vor allem am Wertesystem. Das müsse man vorleben und auch verteidigen, in dem man es deutlich vermittele. Der CDU in Baden-Württemberg warf Kirchner vor, die Polizei kaputtgespart zu haben. Von 2004 bis 2011 seien ständig Stellen gekürzt worden. Grün-Rot habe eine Umkehr eingeleitet. Die Verwaltungsreform sei richtig gewesen. Jetzt müsse auch der Verteilerschlüssel verändert werden. Bei der Zuteilung von Polizisten müssten grenzüberschreitende Faktoren wie der Einfluss von Straßburg auf den Großraum Kehl, aber auch Gemeinschaftsaufgaben wie Lagezentren, Einsätze bei Fußballspielen und andere Arbeiten berücksichtigt werden. Außerdem bestehe weiter grundsätzlich ein Mehrbedarf an Stellen.

09.03.2016 in Ortsverein

Mitgliederversammlung des Ortsvereins

 

SPD Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach im Notbetrieb

Versammlung wählt Vorstand neu und ehrt Mitglieder

Die Geehrten Walter Huber, Franz Huber, Alfred Müller und Egon Ludwig mit den Vorsitzenden Volker Heicappell und Franz Doll und dem Landtagskandidaten Daniel Kirchner (3. von rechts)

Die Mitgliederzahl des SPD-Ortsvereins Oppenau/Bad Peterstal-Griesbach sinkt. Der einst große Ortsverein hat jetzt noch 27 Mitglieder, wie Vorsitzender Volker Heicappell und Kassierer Hartmut Schmieder auf der Mitgliederversammlung in ihrem Rechenschaftsbericht mitgeteilt haben. Heicappell betonte, die SPD sei im Notbetrieb. Sie habe im Gemeinderat Oppenau im Gegensatz zu Peterstal-Griesbach keine eigene Fraktion und zu wenig Leute für die Parteiarbeit. Vor allem fehle der Nachwuchs. Man wisse nicht, was die Zukunft bringe. Auf der Suche nach einer Lösung beschloss die Mitgliederversammlung, noch im Frühjahr mit dem Ortsverein Oberkirch Kontakt aufzunehmen. Ziel sei, die Zusammenarbeit zu verstärken. Dabei wolle man auch einen Zusammenschluss der beiden Ortsvereine ansprechen. Beim Blick in die Kasse konnte der Ortsverein zufrieden feststellen, dass er in den vergangenen Jahren sehr gut gewirtschaftet hatte. Man sei für größere Aufgaben gerüstet, unterstrich Hartmut Schmieder. Die Mitgliederversammlung bestätigte den gesamten Vorstand in seinem Amt. Den Vorsitz hat weiter Volker Heicappell, unterstützt von den Stellvertretern Franz Doll und Hansi Kimmig. Die übrigen Posten: Hartmut Schmieder, Kassierer; Margit Lehmann, Schriftführerin; Willi Keller, Pressereferent; Walter Huber, Kassenprüfer; Anton Hoferer, Manfred Huber, Franz Käshammer, Egon Ludwig, Helga Schmieder sind auch in den nächsten Jahren Beisitzer. Die Gemeinderäte in Oppenau und Bad Peterstal-Griesbach gehören automatisch dem Vorstand an. Die Basis des Ortsvereins, das hat sich auf der Mitgliederversammlung gezeigt, sind die „alten“ Genossinnen und Genossen. Sie sind wie früher in der Erfolgszeit der SPD immer noch das Rückgrat des Ortsvereins. Einige von ihnen hat der Vorstand für lange Mitgliedschaft mit einem Präsent, Ehrennadel und Urkunde geehrt. Fünfzig Jahre und mehr sind schon dabei: Albert Hodapp, Franz Huber, Egon Ludwig, Alfred Müller und Hermann Petersen. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft blicken Ludwig Doll, Ulrike Harms und Walter Huber zurück.

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