01.12.2013 in Jusos in Aktion von SPD Mannheim Innenstadt/Jungbusch

Jusos fordern ehrliche Kommunikation mit der Bevölkerung - Keine doppelte Staatsangehörigkeit im Koalitionsvertrag

 

Die Jusos Mannheim-Innenstadt/Jungbusch fordern eine ehrliche Kommunikation mit der Bevölkerung und weisen in diesem Zusammenhang auf den Ausspruch von Ferdinand Lasalle hin „Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und dem Bemänteln, was ist.“ In die Bundestagswahl und die Koalitionsverhandlungen ist die SPD mit dem Versprechen der Einführung der diskriminierungsfreien doppelten Staatsbürgerschaft gegangen. Sollte der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD in der vorliegenden Form in Kraft treten, wird ausschließlich die Optionspflicht für in Deutschland geborene abgeschafft. Bislang müssen sich in Deutschland geborene junge Doppelstaatler zwischen ihrem 18. und 23. Lebensjahr für einen Pass entscheiden, damit sie nicht automatisch ausgebürgert werden. Aus Sicht der Jusos ist dies zu wenig.

Ceylan Özçetin, stellvertretende Vorsitzende der Innenstadt-Jusos erklärt: „Schade, wer nicht in Deutschland zur Welt gekommen ist, bekommt auch in Zukunft keine Chance auf einen Doppelpass. Menschen die 20, 30, 40 Jahre in Deutschland leben und zum Wohlstand beigetragen haben, werden kein Recht darauf haben. Das ist bitter.“

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